Allmende

Fortschritt

Wie das Spiel entsteht, Schritt für Schritt.

Fahrplan

Umgesetzt

Die endlose Welt mit Wetter und Jahreszeiten, Flüssen und Eis. Tiere mit Herden, Rudeln und Jagd. Überleben mit Hunger, Durst, Kälte und Schlaf. Herstellen, Kochen und Bauen in Grundzügen. Siedlungen der Völker. Mehrspieler im Heimnetz und über Beitrittscode.

In Arbeit

Erste Testversionen für Windows und macOS. Weichere Übergänge zwischen den Landschaften. Besondere Orte, die sich zu suchen lohnen. Häuser mit Türen und Innenräumen.

Geplant

Menschen in den Siedlungen, denen man begegnet, dazu Nomaden. Bergbau, Metall und Schmiede. Ackerbau und Haustiere. Krankheiten, Gifte und Heilung. Karten zeichnen. Harte Winter, Hitzewellen und andere Ereignisse. Eine Fassung fürs iPad.

Schritt 10

Ein Name und ein Gesicht

Das Spiel heißt jetzt Allmende. Bisher lief es unter einem Arbeitstitel. Dazu gibt es ein Emblem mit Eiche, Hirsch und Weg und einen Startbildschirm, auf dem man Welten anlegt, fortsetzt oder einem Server beitritt. Gesteuert wird mit Tastatur und Maus oder mit dem Gamepad.

Der Startbildschirm mit Emblem und Menü.

Schritt 9

Siedlungen

Die Völker der Welt gründen jetzt Siedlungen. Sie wachsen, solange das Land sie trägt, spalten sich, wenn es eng wird, und werden aufgegeben, wenn das Wild ausbleibt. Jedes Volk baut auf seine Art, mit Rundhäusern, Jurten, Pfahlbauten oder Langhäusern. Verlassene Siedlungen bleiben als Ruinen stehen und verfallen langsam. Das alles läuft auch dort, wo gerade kein Spieler ist. Wer nach einem Jahr zurückkommt, findet eine andere Gegend vor.

Rundhäuser mit Strohdach um einen Festplatz in der Savanne.
Ein Dorf im Schnee von oben, umgeben von einem runden Zaun.

Schritt 8

Gemeinsam spielen

Allmende lässt sich jetzt zu mehreren spielen. Einer eröffnet seine Welt, die anderen treten im Heimnetz bei oder über einen kurzen Beitrittscode, ganz ohne IP-Adressen und Portfreigaben. Alle sehen dieselben Tiere, dasselbe Wetter und dieselben Bauten. Was man baut oder in eine Kiste legt, gehört einem selbst oder der eigenen Gruppe. Treffer bei Kampf und Jagd prüft der Server, damit eine langsame Leitung keinen Vorteil bringt.

Eine Mitspielerin mit Namensschild am Waldrand.

Schritt 7

Vier Jahreszeiten

Die Laubbäume treiben im Frühjahr aus, färben sich im Herbst und stehen im Winter kahl. Das hängt von der Temperatur am jeweiligen Ort ab, oben im Gebirge kommt der Herbst also früher. Gras wird im Winter braun und in der Steppe im Sommer strohig. Blumen blühen nur zu ihrer Zeit, und was man sammeln kann, richtet sich nach der Jahreszeit. In den Bergen stürzen jetzt Wasserfälle über Felsstufen.

Laubwald im Herbst.
Ein Wasserfall zwischen Felsen.

Schritt 6

Flüsse, Eis und Wildwechsel

Flüsse entspringen in den Bergen, sammeln Bäche und suchen sich ihren Weg ins Tal. Beim Schwimmen und Waten zieht die Strömung. Im Winter frieren Seen und Flüsse zu. Das Eis trägt, bis es zu dünn wird, und man kann ein Loch hineinschlagen und angeln. Im Frühjahr bricht es und treibt flussabwärts. Tiere ziehen auf festen Wechseln zur Tränke, mit der Zeit werden daraus sichtbare Trampelpfade. Wer sie findet, weiß, wo er auf Wild warten kann.

Ein zugefrorener See im verschneiten Nadelwald.
Ein Trampelpfad der Tiere durch die Steppe.

Schritt 5

Kampf und neue Tiere

Gekämpft wird mit Ausholen, Block, Parade und Ausweichen, dazu kommen Bogen, Speere und Wurfwaffen. Rüstung fängt einen Teil der Wunden ab. Wolf, Bär, Hirsch, Elch, Wildschwein und viele andere Tiere haben neue, detaillierte Modelle und Bewegungen bekommen. In der Wüste wachsen Kakteen, von denen manche heilen und manche nur stechen.

Ein grauer Wolf im neuen Modell.

Schritt 4

Wasserleben, Kochen und Klang

In Seen und im Meer leben Fischschwärme, Krebse und Muscheln. Weiter draußen trifft man auf Robben, Delfine und Wale. Fische fängt man mit der Angel oder dem Fischspeer. Am Feuer wird gekocht, geräuchert, getrocknet und gepökelt, denn Vorräte verderben. Die Welt hat jetzt Klang: Wind und Regen, Vogelstimmen je nach Gegend und Tageszeit, Schritte auf verschiedenem Untergrund. Neu ist auch der Spürsinn. Wer geübt ist, bemerkt Fundstellen und Tierspuren, die anderen entgehen.

Ein Spieß über dem Lagerfeuer, daneben zwei Menschen aus dem Lager.
Eine weite Ebene mit Büschen und Steinen, in der der Spürsinn Fundstellen zeigt.

Schritt 3

Überleben, Bauen und Graben

Hunger, Durst und Schlaf wollen versorgt sein, und wer ausgewogen isst, heilt schneller. Gebaut wird in einem Raster, wobei die Statik zählt: Eine zu lange Spannweite hält nicht, und im Wasser stehen nur Pfähle aus Holz, das Nässe verträgt. Jedes Volk hat seine eigene Bauweise. Graben verändert das Gelände dauerhaft. Sand rutscht nach, Fels bleibt stehen, und wer unvorsichtig gräbt, wird verschüttet. Schwimmen und Tauchen lernt man durch Übung, und hoch oben im Gebirge wird die Luft dünn.

Kleine Häuser in den Bauweisen verschiedener Völker nebeneinander.
Eine gegrabene Grube in einer Wiese.

Schritt 2

Tiere mit eigenem Kopf

Zwanzig Tierarten leben jetzt in der Welt, jede nach ihrer Art. Herden fliehen gemeinsam, Hasen schlagen Haken, und Wölfe jagen im Rudel gegen den Wind. Wehrhafte Tiere drohen erst und greifen dann zum Schein an. Wer zurückweicht, wird in Ruhe gelassen. Muttertiere verteidigen ihre Jungen. Geduckt und gegen den Wind kommt man nah an Wild heran. Was gejagt wird, fehlt danach in der Gegend, und die Räuber dort bekommen es zu spüren. Außerdem friert man, wenn es kalt wird, und Lagerfeuer und Fackel wärmen.

Ein Hirsch steht auf einer Lichtung am Waldrand.

Schritt 1

Die erste Welt

Am Anfang stand eine Welt ohne Rand mit elf Landschaften von der Taiga bis zur Wüste, mit Höhlen, Überhängen, Seen und Meer. Das Wetter zieht in Fronten heran und bringt Regen, Schnee, Nebel und Gewitter. Man sammelt Blumen, Holz und Steine, stellt erste Werkzeuge her und fällt Bäume. Zu Beginn wählt man sein Volk. Im Lager der Herkunft gibt es Aufträge, Tauschhandel und ein Heiligtum.

Lichter Laubwald im Sommer.

Neue Schritte erscheinen auch auf dem Discord-Server, dort kann man darüber reden.